You are currently viewing Alles rund um den Start mit Linkedin

Alles rund um den Start mit Linkedin

Ist Linkedin das neue Business-Facebook? Also die Plattform, die jeder nutzt, um sich beruflich zu vernetzen? Nun das mag wohl (noch) nicht auf jede Berufsgruppe zutreffen, aber Linkedin ist auf dem besten Weg dort hin. Wer nutzt also Linkedin und passt dieses berufliche Soziale Netzwerk auch zu dir?

Hunderte von Branchen und Zehntausende von Experten- und Berufsgruppen gibt es mittlerweile auf Linkedin. Die Digitalisierung schreitet weiter voran und sie macht auch keinen Halt vor der Jobsuche. Noch wirbt man über die eigene Homepage und in Newslettern neue Mitarbeiter an, doch die Sinnhaftigkeit dessen, lässt sich schnell in Frage stellen, wenn man den großen Vorteil von Linkedin erkennt. In jedem Land der Welt kann jede Firma kostenfrei ihre Jobs inserieren. Somit entwickelt sich Linkedin tatsächlich Jahr für Jahr zu der weltweit größten und wichtigsten Jobbörse aller Zeiten und wird Schritt für Schritt zum Hauptmarktplatz des Arbeitsmarktes. Möglicherweise ist der Vergleich mit dem Sozialen Netzwerk Facebook dann in 5 bis 10 Jahren untertrieben.

Primär solltest du also den Aufbau eines Linkedin-Profils anvisieren, wenn du deine eigene Karriere aufbauen möchtest und nach spannenden Jobchancen Ausschau hältst.

Wenn der komplette Arbeitsmarkt sich nun auf Linkedin tummelt, liegt es natürlich auch nahe, dass alle Menschen aus dem B2B (Business to Business) Bereich Linkedin als Marketing- und Sales-Plattform für sich entdecken. Viele CEO’s, Personaler und Entscheider befinden sich hier, um Mitarbeiter zu finden und Talente zu identifizieren, selbige netzwerken auf Linkedin und halten nach spannenden, beruflichen Impulsen Ausschau. Da führt dann mal schnell eins zum anderen und aus jemandem, der eigentlich nur mal zwischendurch deinen Post gesehen hat oder von deiner nett-verfassten Direktnachricht begeistert war, wird von jetzt auf gleich dein Kunde.

Personen, die freiberuflich, selbstständig oder unternehmerisch tätig sind oder im Vertrieb oder Marketing angestellt sind, haben im Jahr 2020 keine Wahl, sie kommen um das Social Selling auf Linkedin nicht herum. Wofür der Begriff steht und wie man Social Selling betreibt, vermittle ich in meinen Social Media Kursen. Selbst das Geschäft mit vermeintlichen Endverbrauchern (B2C) wird früher oder später auch auf Linkedin auf Gegenliebe stoßen. Wie, das werden uns Early Adopter in den kommenden Jahren vormachen.

Ich fasse zusammen: Jeder Mensch, der sich eine Karriere aufbauen will, sollte hierfür Linkedin nutzen und jeder, der Dienstleistungen oder Produkte vertreibt, sollte so früh wie möglich lernen mit Linkedin umzugehen, wenn er sich der dortigen (enormen) Kaufkraft nicht entziehen will.

Linkedin oder Xing?

Linkedin ist nicht nur ein Business- und Karrierenetzwerk, sondern vor allem auch eine Jobbörse und eine B2B-Sales-Plattform.

Wenn du die Wahl hättest zwischen einem Netzwerk in dem es hunderte Millionen von Nutzern gibt und einem mit weniger als 20 Millionen und wenn du beim ersten die Chance hättest dich auch mit internationalen Kontakten zu vernetzen anstatt nur mit deutschsprachigen – welches würdest du dann wählen?

Ich möchte dich noch etwas fragen. Wenn du die Wahl hast zwischen einem echten Sozialen Netzwerk in dem mehrere deiner Kontakte täglich zahlreiche interessante Posts, Videos, Artikel, Livestreams, PDFs und Umfragen veröffentlichen, würdest du dich dann noch regelmäßig in eine Plattform einloggen, die in ihren Postingmöglichkeiten total beschränkt ist, wo nur wenige deiner Kontakte überhaupt mal etwas posten und auf der, wenn überhaupt nur vereinzelt Posts mit einem einzigen Bild oder Link zu sehen sind?

Vielleicht ahnst du es schon? Hier wird die internationale Karriereplattform Linkedin mit Xing, dem Karrierenetzwerk aus der DACH-Region verglichen.

Viele wollen sich nicht mehr zwischen beiden Plattformen entscheiden müssen. Die Plattform zu der sich die meisten Menschen intuitiv hingezogen fühlen, wird das Rennen gewinnen. Aus den folgenden Gründen wird Xing verlieren:

  • Das Netzwerken beschränkt sich auf die DACH-Region, doch in einer globalisierten Welt pflegt ein hoher Prozentsatz an Menschen auch internationale Kontakte. Undenkbar auf Xing! (1 zu 0 für Linkedin)
  • Die Qualität und der Anspruch an die veröffentlichten Inhalte (Content) steigt bei den Social Media Nutzern kontinuierlich. Multimedial, mit Bildern und Videos, mit Erklärgrafiken, in langen Texten (Artikeln) oder gern alternativ auch im Livestream darf die Informationsvermittlung sein. Man kann sich als Plattform diesen Ansprüchen einfach verweigern, indem man so wie Xing jeden Post auf 420 Zeichen und das Anfügen EINES Bildes beschränkt. Oder man macht es so wie Linkedin und zieht mit dem hohen Contentangebot von Twitter, Instagram und Facebook mit und integriert dies ebenfalls im eigenen Businessnetzwerk. (2 zu 0 für Linkedin)
  • Jetzt könnte man sagen: “Ja aber auf Xing kann man Gruppen anlegen und Karten für Events verkaufen!”. Keine Sorge, das geht auf Linkedin auch! (3 zu 1 für Linkedin)
  • Wusstest du übrigens, dass Linkedin eine eigene Weiterbildungsplattform hat auf der du dich für wenige Euro pro Monat in zahlreichen Gebieten weiterbilden kannst? Ich teste “Linkedin Learning” seit Monaten und es ist fantastisch und wirklich lehrreich! (4 zu 1 für Linkedin)
  • Zum Abschluss muss auch noch erwähnt werden, dass die Interaktionsrate auf Linkedin hoch ist. Während sich auf Xing viele Menschen nur wenige Male pro Monat oder sogar nur ein paar Mal im Jahr einloggen, sind die gleichen Menschen mehrmals oder zumindest ein Mal pro Woche auf Linkedin. Die Interaktionsrate, die Wahrscheinlichkeit, dass einem geantwortet wird und dass man Aufrufe für den eigenen Post erhält, ist dadurch einfach viel höher! (5 zu 1 für Linkedin, Schachmatt)

Herausforderungen beim Start mit Linkedin

Für viele Menschen ist Linkedin das zweite, dritte oder sogar vierte Soziale Netzwerk für das sie sich anmelden. Das führt dazu, dass der Druck, der auf ihren Schultern lastet, besonders groß ist, dass sie Angst haben noch mehr Zeit zu verschwenden und dass sie auf allen Plattformen ein bisschen aber auf keiner so richtig aktiv sind. Sollten hier ein oder mehrere Gedankengänge auf dich zutreffen, kann ich dir direkt die Angst nehmen! Besonders am Anfang macht Linkedin sehr viel Spaß und es ist niedrigschwellig und nicht zeitaufwändig. Du baust dein Netzwerk auf, du legst dein Profil an und schaust dich ein bisschen um. Klingt das schlimm? Ich hoffe nicht und ich hoffe, dass du dich traust dir ein Profil anzulegen. Wie du dich anmeldest und dann Schritt für Schritt vorgehst, erkläre ich dir in einem späteren Abschnitt.

Eine weitere Herausforderung ist bei vielen, dass sie glauben, dass sie dort nicht viele Leute kennen, dass ihr Netzwerk zu klein ist und dass es sich somit nicht lohnt dort aktiv zu werden. Nunja! Linkedin hat fast 700.000.000 (Siebenhundertmillionen) registrierte Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, dass du dort ein paar Menschen kennst, ist also sehr hoch. Was Linkedin angeht, kannst du nie früh genug mit dem Aufbau deines Business- und Karrierenetzwerks beginnen. Glaub mir, du verpasst die Party deines Berufslebens, wenn du dich davon einschüchtern lässt, dass du dort womöglich niemanden kennst. Dort neue Leute kennenzulernen ist übrigens nicht verboten! 😉

Jetzt könntest du dich als letztes noch Fragen, ob du auf Linkedin aktiv posten musst, um dort wahrgenommen zu werden und um ein vollwertiges Mitglied der Plattform zu sein? Auch hier kann ich dich beruhigen! Alles worum es geht ist dich mit den Leuten zu vernetzen, die du bereits kennst und dir den nächsten potenziellen Traumjob auszusuchen. Du hast deinen Traumjob schon gefunden? (Dies gilt für all diejenigen, die den Artikel wegen dem LIFT your Company Programm lesen! 😉 Super! Dann kannst du dich darauf konzentrieren Branchen-News zu checken, dich über das Wirken deines Arbeitgebers zu informieren und dich hier und dort in die ein oder andere Diskussion einzuklinken. Linkedin möchte gar nicht, dass jeder zum Content Creator wird, denn dann hätten sie viel mehr Wert darauf gelegt, dass deine Beiträge auch gefunden werden! Glaub mir es geht um das Netzwerken und die Beziehungspflege. Keiner erwartet von dir, dass du permanent kluge Gedanken postest!

Johanna, nutzt du denn auch selber Linkedin?

Ja natürlich nutze ich selbst Linkedin, das aber auf eine entspannte Art und Weise. Wer so wie ich alle vier LIFT-Plattformen (Linkedin, Instagram, Facebook und Twitter) nutzt, der kann maximal auf einer dieser Plattformen zum Influencer werden. Warum es sich lohnt Influencer zu sein, können wir gern ein anderes Mal thematisieren. Hier möchte ich aber erstmal klarstellen, dass man nur mit einem Team alle vier Plattformen in der Masse bespielen kann, wenn man sehr viel Arbeit und Zeit in die Content Creation, das Communitymanagement und das Social Media Marketing investiert. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht bei mir persönlich, so wie vermutlich bei dir auch, nicht der Bedarf Influencerin zu werden.

Linkedin ist für mich nichts desto trotz ein sehr charmantes und relevantes Soziales Netzwerk. Sowohl mein LIFT your Life als auch mein LIFT your Company Angebot trifft bereits trotz weniger Posts auf Resonanz und meine Kontakte empfehlen mich über Linkedin entweder weiter oder werden direkt zu meinen Kunden. Was ich an Social Media mag, ist, dass es so leicht gehen darf Menschen vom eigenen Produkt oder der eigenen Dienstleistung zu begeistern. Wenn du mich fragst, wo ich bezüglich meines Linkedin Engagements stehe, dann kann ich dir sagen, dass ich nicht mal 5% meines Potenzials nutze und dass ich dort in den kommenden Monaten ordentlich Gas geben werde.

1.500 echte, hochwertige Netzwerkkontakte sind eine Menge “Holz” auf Linkedin. Wir alle beginnen einmal bei null, wenn wir starten. Jahrelang erstmal zuzuschauen, sich zu sortieren und zu positionieren bevor man dann “All in” geht und aus dem anfänglich langsamen ins exponentiell schnelle Wachstum kommt, ist vollkommen legitim. Diejenigen, die nur ihre Karriere aufpolieren wollen, haben es leichter und sie sind weniger gefordert als die, die durch den Aufbau ihrer Personenmarke (Personal Brand) ihre Produkte vertreiben wollen. Aus meiner Beobachtung aller vier LIFT Plattformen über mehrere Jahre kann ich jedoch guten Gewissens feststellen, dass die Positionierung inklusive Kundenaufbau nirgendwo schneller, leichter und besser funktioniert als hier auf Linkedin. Um im März meinen LIFT your Life Kurs zu launchen (erstmalig zu verkaufen) und Menschen von meinem Angebot zu begeistern, musste ich (ja, auch Dank jahrelanger, nicht-zeitintensiver Netzwerkarbeit) nicht viel posten und innerhalb weniger Wochen konnte ich (potenzielle) Kunden von mir und meiner Dienstleistung begeistern. Wenn ich das kann, kannst du das auch! Ich zeig dir auch gern wie!

Du würdest gern wissen wer “ich” ist? Dann schau dir gern meine “Über mich” Seite an:

(hier klicken)

Schritt 1 bis 3: Linkedin Basics

Ok jetzt bist du vorbereitet, jetzt kann es losgehen. Lass uns Schritt für Schritt erarbeiten, wie man sich bei Linkedin anmeldet und wie man dann die Grundlagen (Basics) für den eigenen Linkedin-Auftritt aufbaut:

1) Bei Linkedin anmelden
Melde dich bei Linkedin mit deiner E-Mail-Adresse oder deiner Telefonnummer an. Auf Nummer sicher gehst du, wenn du die Telefonnummer eingibst. Im Anmeldeprozess werden dir bereits Accounts vorgeschlagen denen du folgen kannst. Von der Möglichkeit würde ich erstmal absehen. Hast du dich dann eingeloggt, so wirst du direkt von einem, wie ich finde, nicht vollkommen zufriedenstellenden Menü und Linkedin-Seiten begrüßt. Da sowohl Linkedin als auch Facebook sehr viele Funktionen haben – im Vergleich zu Twitter und Instagram – leidet das Design und die Usability (Nutzerfreundlichkeit). Im Vergleich zu Xing finde ich die Strukturierung der einzelnen Bereiche jedoch etwas besser. Nimm dir bei der ersten Anmeldung mal 15 Minuten Zeit und schau dir die unterschiedlichen Funktionen und Möglichkeiten von Linkedin mal in Ruhe an.

2) Anlegen deines aussagekräftigen Profils
Hast du dich ein bisschen zurecht gefunden? Super, dann klickst du jetzt auf dein Profil und arbeitest dich Punkt für Punkt vor. Auf keinem beruflichen Sozialen Netzwerk kannst du deinen beruflichen Werdegang, deine Zertifikate, Fähigkeiten und Ausbildungen so ausführlich und übersichtlich angeben wie bei Linkedin. Ein wirklich aussagekräftiges Profil anzulegen kostet in etwa 2 Stunden Zeit. Es gibt an vielen Stellen die Möglichkeit Links und Fotos zu hinterlegen, von diesen Möglichkeiten solltest du unbedingt Gebrauch machen. Hast du dein Profil einmal komplett angelegt? Prima, dann kannst du es jetzt bspw. einmal komplett auf englisch übersetzen, damit deine nicht-deutschsprachigen Kontakte auch auf dem Laufenden gehalten werden. Du willst im Ausland arbeiten? Worauf wartest du! Auch hier macht ein zweisprachiges Profil Sinn, damit internationale Headhunter auf dich aufmerksam werden. Zum Abschluss von Schritt 2 möchte ich dich noch darauf hinweisen, dass man hier auf Linkedin den Anspruch hat, dass dein Profilbild sehr hochwertig, professionell und ansprechend ist. Ein Foto von einem Fotografen macht definitiv Sinn. Dein Profilbild ist noch wichtiger als dein Bewerbungsfoto, denn es ist viel mehr als das. Achte darauf, dass du dein Foto so auswählst, dass du dem Betrachter direkt in die Augen schaust. Das schafft Augenhöhe.

3) Beginne zu Netzwerken und erkunde die Plattform
Linkedin ist, wie du ja nun mitbekommen hast, ein ausgezeichnet gutes Tool, um zu netzwerken. Mein Tipp ist damit zu beginnen. Suche ehemalige Klassenkameraden und Kommilitonen, füge aktuelle und ehemalige Kollegen hinzu, schaue welche Freunde, Bekannte und sonstige Kontakte du kennst und vergrößere so das Netzwerk an Menschen, die du tatsächlich persönlich kennst. Erst später kannst du auch neue interessante Kontakte, die noch nicht persönlich kennst, hinzufügen, aber wenn das am Anfang für Überforderung sorgt, dann stelle das lieber hinten an. Auf Linkedin gibt es vieles zu entdecken. Trete spannenden Gruppen bei, nutze die Suchfunktion, um dich z.B. auf Konferenzen vorzubereiten, folge Influencern deiner Branche, man nennt sie auf Linkedin eher “Thought Leader” und lass dich von ihnen inspirieren. Wie fühlt es sich an in Gruppen aktiv zu werden? Hast du schon eine spannende (online) Veranstaltung für dich entdeckt an der du gerne teilnehmen magst? Folgst du Unternehmensseiten, die dir spannenden Input bieten? Noch nicht? Dann probier diese Punkte doch mal aus. 😉

Das reicht erstmal! Du musst in den ersten Monaten/Jahren nicht mehr als das machen, wenn du derzeit weder konkrete Karriere- noch Business-Ziele für Linkedin hast.

Schritt 4 bis 6: Linkedin für Business & Karriere

4) Interagieren und kommentieren
Das was ein Soziales Netzwerk ausmacht ist, die Möglichkeit mit anderen Menschen im Dialog zu sein, sich auszutauschen und sich gegenseitig Wertschätzung und Anerkennung auszudrücken. Dies funktioniert auf Linkedin auf drei Wegen. Zum Einen kann man sich natürlich private Nachrichten schicken, aber darum soll es hier nicht gehen. Zum Anderen hat man die Möglichkeit auf Posts mit einem “Like” zu reagieren oder mit einem Kommentar. Das war es im Prinzip schon, aber bitte unterschätze die Wirkung von Interaktionen nicht.

5) Artikel schreiben und Posts veröffentlichen
Ohne Content keine Interaktion und ohne Interaktion kein Soziales Netzwerk. Wer Content kreiert, Links postet, sich die Mühe macht Videos zu produzieren und Artikel schreibt, der bestimmt gleichzeitig auch mit worüber die Menschen in dem eigenen Netzwerk informiert werden und im Endeffekt auch darüber womit sie interagieren können. Soziale Netzwerkbetreiber haben ein hohes Interesse an hochwertigem Content. Schreibe je nach deiner Ambition “Thought Leader” deiner Branche bzw Nische zu werden, mindestens einen Artikel pro Monat und mindestens einen Post pro Woche.

6) Königsdisziplin Direktnachrichtenmarketing
Nichts funktioniert in der Beziehungspflege besser als ein direkter Austausch von Mensch zu Mensch und zwischen zwei Personen. Am besten unter vier Augen Face to Face oder zumindest im Gespräch mittels Telefonat. Bis man auch im Linkedin-Messenger Gespräche via Audio- oder Videoanruf führen kann, ist es meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit. Und bis dahin gilt es die eigenen Kontakte auch via Nachrichten zu pflegen und das Interesse potenzieller Kunden auf sich zu lenken. In diese hohe Kunst wirst du aber nicht in diesem Blog-Artikel eingewiesen. Sorry! 😛

Du möchtest die Anleitung lieber in Form von Erklärvideos haben und dein Plattformverständnis vertiefen? Kein Problem! Diese Videos kann man im Rahmen des “LIFT your Life” Kurses erwerben – LIFT steht für: Linkedin, Instagram, Facebook und Twitter.

(hier klicken)

Los geht’s!

Für Menschen, die sich weiterbilden möchten, die ihre Expertise mit anderen teilen und eine Karriere aufbauen / bzw. potenzielle Kunden finden wollen, für die ist Linkedin genau das richtige!

Ließt du den Text gerade, weil du Teil des “LIFT your Company” Programms deiner Firma bist? Dann gilt der kommende Call to Action besonders dir und ich ermutige dich in deinem eigenen Interesse mal folgendes umzusetzen:

Gerade am Anfang gilt:

Sei mutig, probiere dich aus und investiere am besten 1 bis 2 mal pro Woche jeweils 15 Minuten in Linkedin. Vergesse dabei nicht dein Netzwerk aufzubauen, dein Profil zu pflegen und Stück für Stück zu professionalisieren und ab und zu auf der Startseite mit den Posts zu interagieren. Es ist noch kein Netzwerker vom Himmel gefallen, also trau dich anzufangen und dich auszuprobieren. =)

Für alle, die LIFT your Company noch nicht kennen:

Hier klicken, um sich zu informieren.

6+1 Linkedin-Funktionen, die du kennen solltest

.

  1. Profil:
    1. Profil ansehen
    2. Profil anlegen
    3. Profil pflegen
  2. Netzwerk:
    1. Vernetzen
      1. Kontakte:
      2. Teamkollegen:
    2. Folgen
  3. Interaktion:
    1. Likes
      1. Gefällt mir, Applaus, Wunderbar, Inspirierend, Nachdenklich
    2. Kommentare
  4. Post:
    1. Eigener Post
      1. Normaler Post
        1. Text, Foto, Video, PDF, Link, Umfrage, Call to Action
      2. Livestream
    2. Post teilen
  5. Artikel
    1. Artikel lesen
    2. Artikel schreiben
    3. Artikel teilen
  6. Direktnachrichten
    1. Bei Vernetzungsanfragen
    2. Mit Netzwerkkontakten
    3. Mit “Unbekannten” (Inmail)

.

  1. Sonstiges
    1. Seiten anlegen
      1. Bestehende Unternehmensseite aktivieren
      2. Eigene Unternehmensseite anlegen
    2. Hashtags verwenden
      1. In Posts Hashtags verwenden
        1. Fremde Hashtags nutzen
        2. Eigene Hashtags initiieren
      2. Hashtags folgen
    3. Gruppen
      1. Selber aktiv beitreten
      2. Hinzugefügt / eingeladen werden
      3. Eigene Gruppe gründen
    4. Jobs
      1. Finden
      2. Inserieren
    5. Events
      1. An Veranstaltungen von anderen teilnehmen
      2. Eigene Veranstaltungen erstellen
    6. Linkedin Learning
    7. Sales Navigator
      1. SSI
      2. Werbeanzeigen schalten

Und jetzt meine Bitte an dich – von Herzen, damit du in dein Linked-Potenzial kommst:

Melde dich an und hab keine Scheu alle Funktionen (1 bis 6+1) mal auszuprobieren.

Wenn du dir die Zeit nimmst über mehrere Wochen jeweils 1 bis 2 mal für 15 Minuten aktiv auf Linkedin zu sein, dann besteht die Chance, dass du Stück für Stück in den Genuss der Vorzüge dieser Plattform kommst. Ohne dieses Zeitinvestment, wirst du weder …

  1. Ein modernes berufliches Netzwerk haben
  2. Noch als Bewerber zukünftige Arbeitgeber durch dein Profil überzeugen
  3. Geschweige denn ansatzweise von dem B2B-Markt, der auf Linkedin anzutreffen ist, profitieren.

Und das ist natürlich nicht Sinn der Übung und Zweck dieses Artikels.

So nutzt du Linkedinerfolgreich

Die folgenden Erfolgsaussichten bieten sich beim professionellen Einsatz von Linkedin:

  • Du wirst zur Personenmarke: Du begeisterst mit deiner Persönlichkeit, strahlst von innen und von außen und giltst sowohl offline als auch online als Expert*in in deinem Gebiet.
  • Du arbeitest in deinem Traumjob und/oder erreichst deine Traumkunden: Und das beste ist, du musst noch nicht mal auf sie zugehen, sondern sie kommen auf dich zu.
  • Du bist glücklich und zufrieden, weil Linkedin für dich ein effizientes Tool ist: Du hast für dich eine gute Balance, einen Rhythmus und eine Balance gefunden, um auf Linkedin zu netzwerken, Content zu Kreieren und Community Pflege zu betreiben.

Ich wünsche mir, dass du nach diesem Blogartikel deine Berührungsängste (siehe Abschnitt zum Thema “Herausforderungen”) und erschwerenden Glaubenssätze beiseite legen kannst. Stattdessen wünsche ich dir Folgendes:

Dass du ein hochqualifiziertes Netzwerk aufbaust, dass du an deiner Personal Brand arbeitest und dass viele Kontakte deine Fähigkeiten bestätigen, mit deinem Content interagieren, von deinen Artikeln schwärmen und dich und deine Arbeit weiterempfelen.

Also Los! Worauf wartest du? Du weißt jetzt alles rund um den Start mit Linkedin und kannst dort jetzt mit Leichtigkeit und einem guten Gewissen durchstarten.

Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und vergiss nicht dich mit mir zu vernetzen! Hier geht’s zu meinem Linkedin-Profil: https://www.linkedin.com/in/johanna-schaefer/ ! 🙂

Alles erdenklich Gute und danke für’s Lesen,

Deine Johanna

Schreibe einen Kommentar